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03. Februar 2026. Echt. Stark. Selbst. Die Synergie aus Mitgefühl, Akzeptanz und Führung

 

Die wichtigste Beziehung des Lebens – die zu sich selbst.

Vielleicht weißt du, wovon ich rede: Dieses Lächeln, wenn dir nicht danach ist. Dieses „Mir geht’s gut“, wenn sich in dir alles zusammenzieht. 
 
Wir funktionieren so lange, bis wir uns fragen: Was soll der ganze Quatsch eigentlich?
Wir vertrösten uns auf ein „Später“, wenn die Kinder aus dem Haus sind oder endlich alle zufrieden sind. 
Wir glauben, wir können uns das „Ich-Sein“ nicht leisten. 
 
Doch das Verstellen kostet Kraft. Jeden Tag!
 
Wenn du anfängst, ehrlich zu dir selbst zu sein, fühlt es sich zuerst mies an. Wie eine Lüge. Du hast das Gefühl, jahrelang alle getäuscht zu haben. Dabei wolltest du nie jemanden hintergehen. Du hast nur versucht, so zu sein, wie andere dich haben wollten. Du dachtest, die echte Version von dir reicht nicht aus.
 
Was passiert, wenn du das alles weglässt? Kein Knall, kein Drama. Du sagst „Nein“ oder was du wirklich denkst, und merkst: Die Welt geht nicht unter. Die anderen halten das aus. 
 
Und dein Spiegelbild? Ungewohnt, aber okay. Authentizität ist kein Schalter, sondern eine Übung aus:
 
Selbstakzeptanz, Selbstmitgefühl, Selbstführung. 
 
Fang klein an. Nicht mit dem, was bequem ist, sondern mit dem, was stimmt.
 
Jetzt bist du dran. 
 
Deine Übung: „Der Moment der Wahrheit“
 
Halte kurz inne, bevor du automatisch lächelst oder „Ja“ sagst. Frag dich: „Stimmt das gerade wirklich für mich?“ Lautet die Antwort „Nein“? Dann sag die Wahrheit. Ein kurzes „Jetzt gerade passt es nicht“ reicht. Spüre danach kurz nach: Die Welt steht noch, oder?
 
Viel Freude beim Umsetzen!
 
@ Melde dich einfach bei mir, wenn du bei diesen Schritten Unterstützung benötigst.

 

30. Dezember 2025. Der Jahres-Kompass: Mit Klarheit von 2025 nach 2026

Bald ist Silvester. Ein kurzer Blick zurück, ein paar gute Vorsätze, das war’s! Doch spätestens am 2. Januar ist oft schon alles wieder vergessen. Kennst du dieses Muster? Jahr für Jahr wiederholen wir dieselben Zyklen, ohne wirklich innezuhalten.

Doch ein Jahr ohne Reflexion ist wie ein Buch ohne Markierungen. Die wichtigen Textstellen gehen verloren. Wertvolle Gedanken dazu verschwinden im Nirgendwo des Alltags. Dabei steckt in jedem Jahr so viel Wachstum und Erkenntnis, wenn wir uns die Zeit nehmen, hinzusehen.

Ein Rückblick allein reicht jedoch nicht aus. Nach dem Blick zurück folgt der Blick nach vorn. Was wünscht du dir wirklich, wirklich für das neue Jahr? Keine „Ich mache mehr Sport“-Listen, sondern echte, tiefgreifende Intentionen.

Ich lade dich ein, mit dem Coaching2plus Jahres-Kompass dein Jahr 2025 würdevoll abzuschließen und 2026 mit Fokus zu gestalten.

Dein Rückblick auf 2025

Nimm dir einen Moment der Ruhe und reflektiere die vergangenen zwölf Monate. Welche Erkenntnisse darfst du mitnehmen?

 * Beziehungen: Welche Begegnung hat dich besonders berührt? Was sagt das darüber aus, was dir in Verbindung mit anderen wirklich wichtig ist?

 * Gesundheit & Balance: In welchen Momenten hast du dich am lebendigsten gefühlt? Was war der Auslöser dafür?

 * Arbeit & Karriere: Welcher Erfolg hat dich die meiste Überwindung gekostet? Welche verborgene Stärke hast du dabei entdeckt?

 * Mindset: Welchen alten Glaubenssatz über dich selbst durftest du 2025 endlich als „unwahr“ entlarven und loslassen?

 * Lebensstil: In welche Investition von Zeit oder Geld blickst du heute mit einem Lächeln zurück?

Deine Vision für 2026

Nutze diese Klarheit, um dein kommendes Jahr bewusst zu steuern, statt dich treiben zu lassen.

Dein Leitstern: Wähle dein „Wort des Jahres 2026“. Ob Gelassenheit, Fokus oder Mut, lass diesen Begriff dein innerer Kompass sein.

Deine Prioritäten:

 * Das Herzensziel: Wenn du Ende 2026 nur eine einzige Sache erreicht hättest, die dich stolz macht, welche wäre das und warum?

 * Körperliche Wertschätzung: Wie würde sich dein Alltag anfühlen, wenn du deinen Körper genau so behandeln würdest, wie er es verdient?

 * Echte Präsenz: Welche Qualität von Nähe möchtest du in deinen Beziehungen schaffen?

Die Not-To-Do-Liste: Was lässt du 2026 bewusst weg? Welche Gewohnheit raubt dir Energie, ohne Mehrwert zu bieten? Schaffe Raum für das, was zählt.

Nachhaltigkeit: Vom Plan zum Erleben

Damit deine Ziele nicht im Januar verblassen, empfehle ich dir zwei einfache Rituale:

 * Quartals-Check-ins: Markiere dir schon jetzt Termine Ende März, Juni und September. Frage dich: Was läuft gut? Wo haben sich Prioritäten verschoben? Was ist der kleinste Schritt, den ich heute gehen kann?

 * Brief an dein zukünftiges Ich: Schreibe dir selbst einen Brief, den du erst Ende 2026 öffnest. Welchen Rat würdest du dir für die kommenden Monate geben?

Die Tür für ein bewusstes Jahr 2026 steht offen. Kleine Impulsfragen können eine große Wirkung entfalten. Sie helfen dir, nicht nur zu überleben, sondern das Leben aktiv zu erleben.

Ich wünsche dir einen kraftvollen Start und die Erlaubnis, im neuen Jahr weniger zu tun und mehr zu sein.

Alles Gute für 2026!

Ein kleiner Impuls zum Abschluss: Möchtest du die Reflexion für dein Team oder dich selbst vertiefen? Gerne begleite ich dich in einem persönlichen Coaching dabei, deine Ziele für 2026 fest zu verankern. Sende  einfach eine Mail für ein Erstgespräch.

01. Dezember 2025. Gelassenheit im Advent: Wer sind die Störenfriede?

Gelassenheit ist die innere Kraft, die es uns ermöglicht, im Chaos des Alltags tief und fest verwurzelt zu bleiben.

Ausgeglichen und entspannt sein, bei sich sein und inneren Frieden spüren: Das ist eine wunderschöne Vision, gerade in der hektischen Vorweihnachtszeit. Doch Störenfriede bringen uns immer wieder aus der Fassung. Sie sind die Gegner der eigenen Gelassenheit.

Genau deshalb hilft uns ein Test, unseren größten Störenfriede herauszufinden und den Fokus für unser Training zu finden, um die ungewünschten Begleiter zu entfernen.  

Der Gelassenheits-Check: Die 8 größten Störenfriede

Wir bewerten die 8 größten Störenfriede der eigenen Gelassenheit. Bei jedem vergibst du Punkte von 0 („betrifft mich nicht“) bis 5 („Volltreffer, genau das bin ich“).

Störenfried Nr. 1: Die Welt brennt – und wir brennen mit

Nachrichten. Klima. Kriege. Politik. Die Last der Welt liegt gefühlt auf den eigenen Schultern. Man kann nicht wegschauen, aber es kostet die innere Ruhe. Wie viele Punkte gibst du dem Weltschmerz? (0–5)

Störenfried Nr. 2: Die anderen haben es besser

Der Druck kommt von innen. Wir sehen, was andere besitzen. Das Selbstwertgefühl schwankt. Wir vergleichen uns permanent. Wie viele Punkte gibst du dem Vergleichen? (0–5)

Störenfried Nr. 3: Unsere To-do-Liste ist der reinste Horror

Wir laden uns zu viel auf. Wir denken, alles schaffen zu müssen, gleichzeitig und perfekt. Wir überfordern uns selbst, ohne Zwang von außen. Wie viele Punkte gibst du der Selbstüberforderung? (0–5)

Störenfried Nr. 4: Andere lasten uns zu viel auf

Wir sind die Anlaufstelle, der Problemlöser. Wir können nicht Nein sagen aus Angst vor schlechtem Gewissen. Also tragen wir die Last der anderen mit, bis wir selbst zusammenbrechen. Wie viele Punkte gibst du der Fremdüberforderung? (0–5)

Störenfried Nr. 5: Menschen bringen uns aus der Fassung

Konflikte, Enttäuschungen, Missverständnisse. Schon ein falsches Wort lässt es in einem kochen. Man kann nicht loslassen, wenn jemand einen verletzt hat oder man sich nicht gesehen fühlt. Wie viele Punkte gibst du den Konflikten? (0–5)

Störenfried Nr. 6: Wenn wir die Kontrolle verlieren, kommt die Panik

Wir brauchen einen Plan, Struktur und Sicherheit. Wenn die Dinge aus dem Ruder laufen, geraten wir aus dem Gleichgewicht. Kontrolle ist alles, sonst fühlen wir uns ohnmächtig. Spontane Planänderungen? Der Horror. Wie viele Punkte gibst du dem Kontrollverlust? (0–5)

Störenfried Nr. 7: Wir denken zu viel über morgen nach

Was, wenn wir den Job verlieren, der Familie etwas passiert, alles den Bach runtergeht? Der Kopf malt Katastrophen an die Wand. Die Zukunft wird zur Bedrohung. Wie viele Punkte gibst du der Zukunftsangst? (0–5)

Störenfried Nr. 8: Die Vergangenheit holt uns immer wieder ein

Alte Fehler oder Unrecht lassen uns nicht los. Wir grübeln über "Hätte, wäre, würde". Das macht die Gegenwart schwer und hält uns im Gestern gefangen. Wie viele Punkte gibst du der Vergangenheit? (0–5)

Die Schwachstelle

Und? Wo hast du die höchste Zahl vergeben?

Oft gibt es zwei oder drei Störenfriede, die gleichauf liegen. Aber einer davon tut wahrscheinlich am meisten weh?

Dieser eine Punkt ist deine persönliche Schwachstelle. Der Punkt, an dem du am verletzlichsten bist, der deine Gelassenheit am schnellsten kippen lässt. Dein Trigger Punkt.

Und genau hier liegt die Chance: Wir müssen nicht an allem arbeiten. Wir können uns auf DIESEN einen Punkt konzentrieren. Denn die Fähigkeit, ausgeglichen und entspannt zu sein, ist eine Fähigkeit, die du genau dort trainieren kannst, wo du am verwundbarsten bist.

Also schau hin und fange genau dort an, wo es am meisten wehtut. Weil vielleicht daraus die größte Stärke wächst und die innere Ruhe ihren Ursprung findet.

02.November 2025. Die Kunst der Gelassenheit

 

Der November ist ein Monat, in dem oft eine Welle von Hektik und Aktionismus während der kürzeren Tage auf uns hereinbricht, um noch vor dem Beginn der besinnlichen Zeit alles zu erledigen. Genau jetzt ist der perfekte Zeitpunkt, sich dem Thema Gelassenheit bewusst zu widmen.

Gelassenheit ist die Fähigkeit, in stressigen Momenten innerlich klar und handlungsfähig zu bleiben, statt sich von Sorgen und Stress überwältigen zu lassen. Es ist eine innere Haltung, die nicht Gleichgültigkeit bedeutet, sondern eine Art bewusst mit Emotionen umzugehen und darauf nicht wie ein Roboter zu agieren.

Um dies zu erreichen, ist es ratsam, Achtsamkeit als Anker im Sturm der Aktivitäten zu nutzen, indem man mehrmals täglich für 5 Minuten innehält und sich durch tiefes Atmen wieder erdet. Zudem ist es gut, sich zu fragen, ob eine Situation wirklich durch das eigene Zutun beeinflusst werden kann. Und wenn nicht, dann ist es eine der besten Gelegenheiten, das Loslassen zu üben und den Wunsch, alles kontrollieren zu wollen, aufzugeben, um den Druck zu reduzieren.

Ein wichtiges Zauberwort dabei heißt auch "Nein" zu sagen. Gelassenheit ist eine erlernbare Haltung, die durch das Setzen von Prioritäten und regelmäßiges Training zu innerer Stärke führt.

Eine sehr gute Übung, um diesen Zustand zu erlangen, ist der "5-Sekunden-Anker":

Innerlich Stopp sagen, 5 Sekunden tief einatmen, 5 Sekunden den Atem anhalten und dann 5 Sekunden vollständig die Luft herauslassen, um sofort Ruhe und Klarheit zu gewinnen.

Sind Sie bereit, nachhaltig mehr Gelassenheit in Ihr Leben zu bringen? 

Ein achtsamer und gelassener Start in den November ist die beste Gelegenheit dafür.

01. Oktober 2025. Dankbarkeit als Leuchtturm im Oktober

 
 

Der Herbst ist da, und mit ihm der Monat Oktober, der wie kein anderer so gut zum Thema Dankbarkeit passt. Viele kennen noch den traditionellen Anlass, das Erntedankfest, bei dem wir für die Früchte unserer Arbeit dankbar sind. Auch wenn dieses Fest vielleicht ein wenig aus der Mode gekommen ist, weil wir unsere Nahrung einfach im Supermarkt kaufen, bleibt der Gedanke dahinter weiterhin bestehen. 
 
Denn Dankbarkeit ist die einfachste und schnellste Art, sich besser zu fühlen.
Dankbarkeit ist kein Zustand, der sich von selbst einstellt. Vielmehr ist es eine positive Haltung, die Übung verlangt. Es geht um den bewussten Willen, das Gute in deinem Leben zu suchen und genauer hinzuschauen.
 
Das Leben ist natürlich nicht perfekt, und manchmal knallt etwas Negatives aus dem Nichts mitten in den Alltag, das einen herunterziehen kann. Doch es gibt einen Rettungsanker in solchen Situationen, der Dankbarkeit heißt.
 
Dabei geht es nicht um die „Sei doch einfach dankbar“-Mentalität, die oft als toxische Positivität daherkommt. Dankbarkeit soll das Schlechte nicht schönreden. Sie ist ein Werkzeug, um dem Schlechten etwas entgegenzusetzen.
 
Wenn der Tag grau ist, die Welt unfair erscheint oder alles zusammenbricht, geht es nicht darum, wegzuschauen und zu sagen: „Alles ist gut.“ Es geht darum, die Wahrheit zu erkennen: „Es ist nicht alles schlecht. Schau auf das Ganze.“
 
Dankbarkeit glättet die Perspektiven wieder zurecht. Sie zeigt, dass es auch ein Licht gibt, wie bei einer Taschenlampe in einem dunklen Keller, die plötzlich den Ausgang hell erscheinen lässt.
 
Wenn wir uns überfordert fühlen, gibt es hoffentlich nicht nur die 10 Dinge, die noch zu erledigen sind, sondern auch die 5 positiven Momente, die heute schon gut gelaufen sind.
 
Das ist kein stumpfes positives Denken, sondern Realismus. Das Schlechte wird nicht kleiner, wenn wir uns ausschließlich darauf konzentrieren. Es wird größer. Dankbarkeit hilft, die Balance zu finden.
 
Wie leicht fällt es dir, innerhalb von 10 Minuten 10 Dinge aufzuschreiben, für die du dankbar bist? Es müssen keine großen Dinge sein.
 
Frag dich einfach:
 
 Was ist im Moment da, um mich herum?
 Was ist gut und fühlt sich richtig an?
 Wofür bin ich dankbar, jetzt und heute?
  1. 10. September 2025. Brücken bauen, um innere Widerstände zu überwinden
  2. 19. Juli 2025. Unterwegs zu neuen Erkenntnissen
  3. 03.Mai 2025. Mai-Magie: Zeit für MEHR!
  4. 01.April 2025. Glaubenssätze und ihre Veränderung

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